Die Freunde und Förderer des Staatsballetts Berlin fördern die Recherche und Aufarbeitung der langen Tanz-Historie in Berlin - seit König Friedrich II.
Das Ballett in Berlin blickt auf eine lange, vielfältige Geschichte zurück, so facettenreich wie die Stadt selbst. Erstmals wird diese Historie nun in einer Chronik auf der Website des Staatsballetts Berlin lebendig – eine digitale Bühne zum Geschichtenerzählen. Seit der Gründung der Königlichen Hofoper 1742 wurde in Berlin durch die Jahrhunderte getanzt in Tausenden von Produktionen und mit den Einflüssen einer beeindruckend großen Zahl prominenter Persönlichkeiten von Paul Taglioni und Tatjana Gsovsky zu Maurice Béjart und Sharon Eyal, von der Krolloper bis zum Berghain, von Satanella bis Apropos Schéhérazade.
Da diese Inhalte zugleich die Ressourcen sind, die der Forschung bisher nicht gebündelt zur Verfügung standen, münden sie zukünftig auch in eine Datenbank, die sich mit der Arbeit öffentlicher Archive verbinden lässt. Denn schon jetzt ist klar, dass es weniger um Antworten geht, sondern in erster Linie um viele neue Fragen, die nur der Anfang sein können, eine kulturhistorische Würdigung der Berliner Ballett-Tradition auf den Weg zu bringen.
Die Gesundheit unserer Tänzer liegt uns am Herzen
Wir unterstützen und erarbeiten geeignete Maßnahmen zur Vorbeugung von Verletzungen, z.B.
1742 Die Anfänge
1794 Ballett wird eigenständig
1829 Ballettmetropole
1887 in die Moderne
1919 Zwanzigerjahre
1933 Nationalsozialismus
1945 in der geteilten Stadt
1990 nach dem Fall der MauerGanz nah dran sein ? Nur mit uns!
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